Hubert Hoche - Idee, Konzept, Komposition, Visual Arts, Regie

Hubert Hoche wurde 1966 in Deutschland geboren. Nach einer Schreinerlehre und dem Besuch der Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen studierte er 1991-1998 Komposition und Dirigieren an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Anschließend absolvierte er ein Aufbaustudium - Komposition - bis 2000. Weiterführende Studien bei Prof. Michel Philippot (Paris), Bernhard Haitink und Jan Cober.

 

Preisträger des Wettbewerbes „Jugend komponiert“ auf Schloß Weikersheim, Gewinner des Wettbewerbes “HOCHSCHULFORUM JUNGER KOMPONISTEN“ mit der Komposition „O quae mutatio rerum!?“ welche zur Produktion durch den WDR ausgewählt wurde, Stipendium des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Thüringen, Preisträger des Kompositionswettbewerbes für Junge Komponisten und Einladungen zu den Orchesterwerkstätten nach Gera und Gotha, 1. Preis mit „Nebelbilder“ für Sinfonisches Blasorchester des Kompositionswettbewerbes des Verbandes deutscher Blasmusikverbände 2005, 1. Preis für die Komposition „From heaven high“ anlässlich des Kompositionswettbewerbes zum 5. Deutschen Musikfest 2013 ausgelobt vom BDMV und der GEMA-Stiftung.

 

Zusammenarbeit u.a. mit der Weimarer Staatskapelle, der Jenaer Philharmonie, der Thüringenphilharmonie Gotha-Suhl, dem Bayerischen Kammerorchester, dem Polizeiorchester Bayern, dem Jugendblasorchester des NBMB, Stadtkapelle Hammelburg, Musikverein Külsheim, dem L’Art pour L’Art Ensemble, dem Oh-Ton Ensemble Oldenburg, rarescale-London, mit Mathias von Brenndorff, Carin Levine, Marta Klimasara, Egidius Streiff, ART!stik LABOR, Johann Mösenbichler, Ernst Oestreicher, Wolfgang Heinrich ...

 

Mitbegründer des Festivals für zeitgenössische Musik „Weimarer Frühjahrstage“, 1999 Initiator der Gründung des flammabis - zeitgenössische Musik e.V. in Würzburg und bis 2014 1. Vorsitzender. Seit 2000 stellvertretender Vorsitzender des Komponistenverband Thüringen e.V., seit 2005 stellvertretender Vorsitzender des Tonkünstlerverbandes Würzburg, seit 2014 Vorstandsmitglied der WASBE-Sektion Deutschland

Prof. Johann Mösenbichler - Dirigent

Prof. Johann Mösenbichler ist neben seiner Dirigententätigkeit auch Universitätslehrer und stellvertretender Vorsitzender der Studienkonferenz an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Seine Studien in den Fächern Klarinette, Saxophon und Dirigieren absolvierte er an der Hochschule für Musik in Wien sowie am Bruckner-Konservatorium in Linz. Seither liegt sein Arbeitsschwerpunkt im Bereich der konzertanten Blasmusik. Konzertauftritte, die Arbeit als Gastdirigent sowie umfassende Vortrags-, Lehr- und Jurorentätigkeiten bei verschiedenen Seminaren, Workshops und Wettbewerben führten ihn bereits nach Asien, USA und in viele Länder Europas. Als Gastdirigent arbeitete er unter anderem mit der Sinfonietta da Camera in Salzburg, dem Grazer Symphonischen Orchester, dem Shanghai Philharmonischen Orchester oder der Südböhmischen Kammerphilharmonie in Budweis. Mit der Bestellung zum Generalverantwortlichen des International Youth Wind Orchestras der WASBE im Jahr 1996 wurde ihm eine besondere Ehre zuteil. Für seine Tätigkeiten empfing Mösenbichler zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen. 1998 erhielt er den FAME-AWARD für herausragende Leistungen in der Interpretation zeitgenössischer Musik und die oberösterreichische Landesregierung honorierte seine Leistungen mit dem Titel Konsulent für Musikpflege. Seit 1997 ist Mösenbichler Direktoriumsmitglied des internationalen Blasmusik Festivals MID EUROPE in Schladming, 2000 wurde er zum künstlerisch-wissenschaftlichen Leiter bestellt. Seit 2006 ist Mösenbichler Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern. Mit dem professionellen sinfonischen Blasorchester konzertierte er unter anderem bei den Münchner Opernfestspielen (2013), dem aDevantgarde-Festival in München (2015) sowie dem Weltsaxophonkongress in Straßburg (2015).

 

 

 

Polizeiorchester Bayern

 

 

Das Polizeiorchester Bayern mit Sitz in der Landeshauptstadt München ist das professionelle, sinfonische Blasorchester der Bayerischen Polizei. Es wurde am 12. November 1951 in Rebdorf bei Eichstätt gegründet und kann mit seiner 65-jährigen Geschichte auf eine bewegte Entwicklung zurückblicken. Aus ursprünglich 30 Polizisten entwickelte sich im Lauf der Jahrzehnte ein konzertantes Blasorchester mit 45 studierten Berufsmusikerinnen und -musikern. Seit 2006 steht das Polizeiorchester Bayern unter der Leitung von Chefdirigent Professor Johann Mösenbichler.

 

Das Polizeiorchester Bayern versteht sich als Bindeglied zwischen Polizei und Bürgern. Es stellt sich in den Dienst der guten Sache, indem es in Kooperation mit Veranstaltern aus ganz Bayern und darüber hinaus jährlich bis zu 60 Benefizkonzerte zu sozialen, karitativen und kulturellen Zwecken spielt. Für diese Wohltätigkeitsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit Vereinen, Stiftungen sowie Kultur- und Tourismusämtern steht das Orchester dem Veranstalter honorarfrei zur Verfügung. Der Reinerlös kommt einem oder mehreren gemeinnützigen Projekten zugute.

 

Somit ist das Polizeiorchester Bayern einerseits für die Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Polizei zuständig, indem es zur Imagepflege, Bürgernähe, Nachwuchsgewinnung sowie Kinder- und Jugendprävention beiträgt. Darüber hinaus wird der Klangkörper durch die Bayerische Staatsregierung und das Bayerische Staatsministerium des Innern zu repräsentativen Anlässen eingesetzt. Um diesen vielfältigen Funktionen gerecht zu werden, ist das Polizeiorchester Bayern bestrebt, Konzerte an möglichst vielen verschiedenen Orten - von Mehrzweckhallen über Kirchen bis zu großen Konzertsälen - zu gestalten und damit ein breites Publikum anzusprechen und zu begeistern. 

 

Das Repertoire des Polizeiorchesters Bayern ist sehr umfangreich und schließt originale Kompositionen der symphonischen Blasmusik sowie Bearbeitungen von klassischen Ouvertüren, Operetten, Filmmusiken, Musicals, Konzertmärschen und Opernauszügen mit ein. Die instrumentale Vielseitigkeit der Musikerinnen und Musiker ermöglicht neben dem großen Blasorchester die Zusammenstellung verschiedener Kleinbesetzungen. Diese Kammermusikgruppen des Polizeiorchesters treten ausschließlich bei musikalischen Umrahmungen von staatlichen Festakten auf.

 

Neben den Benefizkonzerten und der Umrahmung dienstlicher Anlässe wird das Polizeiorchester Bayern immer wieder zu besonderen Festivals eingeladen. Zu den besonderen Referenzen des Klangkörpers zählen beispielsweise der Weltsaxophonkongress in Straßburg, das aDevantgarde-Festival für zeitgenössische Musik in München, die Münchner Opernfestspiele oder das Festival junger Künstler in Bayreuth.

 

Khoa Doan - Visual Arts

Bereits in jungen Jahren konnte sich Khoa Doan schon für die Kunst begeistern und beließ es nicht nur bei der bildnerischen Kunst, sondern lernte früh das Fotografieren anhand der alten Spiegelreflex seines Vaters kennen. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung als Mediengestalter in Bild / Ton machte er sich früh selbstständig um für unzählige Produktionen Verantwortung zu übernehmen.

Choreografie und Tanz

Tatiana Diara

Tatiana Diara, geboren in Süditalien (Reggio Calabria), fing schon im Alter von 4 Jahren mit rhythmischer Sportgymnastik an und gewann viele Titel.

Mit 10 Jahren begann Tatiana mit dem Tanzen. Seit dem lebt Sie Ihren Traum als Tänzerin. In Italien hat Sie verschiedene Tanzwettbewerbe gewonnen, sowie diverse Stipendien erhalten, die sie unter anderem nach New York brachten (STEPS, Brodway Dance Center).

Sie studierte mit berühmten und renommierten Choreografen und Tänzern aus der ganzen Welt (wie beispielsweise aus New York, Los Angeles, Florenz, Rom, Holland, Paris).

Sie tanzte unter anderem in Choreografien von Jiri Pokorni, Medhi Walerski, Tilman O’Donnell, Joeri Alexander Dubbe.

In Italien tanzte Tatiana sowohl in Musicals, als auch im Fernsehen und zeitgenössischen Companies.

Als sie 2006 nach Deutschland kam, nahm sie bei „DANCESTAR" von Detlef D! Soost teil und wurde Zweite! In Folge dessen folgte ein Arrangement bei COSTANZA MACRAS. Des weiteren begann sie auch als freiberufliche Tänzerin und Choreografin für Adidas, Mercedes-Benz, Volkswagen, EDEKA, Bosh, Novartis und andere zu arbeiten.

In Deutschland assistierte sie dem weltberühmten Choreografen Marvin A. Smith (bekannt aus „Got to Dance“). 2013 und 2014 ist sie erste Tänzerin, Dance Captain und Assistentin von Marvin A. Smith in „The Rocky Horror Show“ im Schauspielhaus Nürnberg.

 

Tatiana ist Choreografin für die A-capella-Band „Vivavoce“ und für die Weihnachtsaufführung „Zeit der Wunder“, eine Produktion von Rolf Zuckowski.

Sie war verantwortlich für die Choreografie des Videos zu dem Song „Königskinder“ von „Lelah“ und tanzte mit.

 

Aktuell unterrichtet sie in Nürnberg und gibt deutschlandweit Workshops.

Kristy Ann Butry

Kristy Ann Butry wurde in Holland geboren und wuchs im Kindesalter im kleinen Bayreuth auf, was im schönen Bayern liegt. Sie absolvierte im Jahr 2013 ihre Ausbildung als Bühnen- und Tanzpädagogin im Ballettförderzentrum in Nürnberg im Bereich Modern und Hip Hop erfolgreich ab. Zurzeit unterrichtet Sie bei "DanceEncore" in Würzburg wie in "DanceComplex" Bayreuth, was Ihr sehr viel spaß bereitet. Zusehen war Sie bei "Got To Dance" auf Pro7, "Flash! Der größte Moment deines Lebens" sat1, im Musical "Rocky Horror Picture Show" im Nürnberger Staatstheater und hat bei "The Dome55" für Charlie und Madcon als Backround Tänzerin getanzt.  
Kristy Ann Butry ist nicht nur eine voller Lebensfreude begabte Choreografin, sondern liebt es selber weiterhin als Tänzerin auf der Bühne zu stehen, ihre Leidenschaft zu präsentieren und die gemeinsame Energie unter Tänzer zu genießen.

Die Tänzer - dancers

Federica Aventaggiato

Federica Aventaggiato wurde in der Schweiz geboren. Sie absolvierte ihre Tanzausbildung an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München.

Seit 2011 verbindet sie eine enge Zusammenarbeit als Tänzerin mit dem Choreographen Nunzio Impellizzeri. In Attending for devotion war sie 2013 im Bernhardtheater Zürich zu sehen und wurde als beste Solistin des Festivals Ballet-ex in Rom prämiert. In den folgenden Jahren tanzte sie für Choreographen wie Ryan Mason, Alessandro Pereira und Johannes Härtl. Ebenso war sie an der Bayerischen Staatsoper als Die junge Ulrike in Tonguecat zu sehen. Seit 2015 ist sie Mitglied der Nunzio Impellizzeri Dance Company. 

Kirill Berezovski

Kirill Berezovski hat von 2012 - 2015 zeitgenössischen Bühnentanz, Choreographie und Tanzpädagogik an der Dance Professional Mannheim studiert. Vor seinem Studium befasste er sich viel mit Gesellschaftstanz und Urbanen Tanzstilen.

Während seiner Studienzeit folgten bereits Fortbildungen in New York bei der Alvin Ailey School und dem Broadway Dance Center. 

Im Anschluss an sein Studium hat er Erfahrungen bei der Kibbutz Contemporary Dance Company in Israel gesammelt und ist zur Zeit in der freien zeitgenössischen Tanzszene an Nationalen und Internationalen Projekten tätig. Zuletzt bei der "Think Big" Residenz des Tanztheater International in Kooperation mit der Staatsoper Hannover und dem SETanztheater in der Produktion "Frei und Wild".

Sophia Ebenbichler 

Sophia Ebenbichler wird 1995 in München geboren. Sie erlernt bereits mit 4 Jahren die ersten Tanzschritte in der Ballettschule ihrer Mutter und beginnt 2013 die Tanzausbildung bei Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Sophia absolviert 2015 die Tanzpädagogik Ausbildung und 2016 die Bühnenreife für modernen und zeitgenössischen Tanz.

Nach ihrem Abschluss arbeitet sie als Tanzpädagogin und Tänzerin an verschiedenen Schulen in München und Regensburg. Erste Bühnenerfahrung sammelt sie bereits als Solo Tänzerin im Tantatelier Regensburg und bei dem Projekt „Bodys in urban space“ von Willi Dorner in Regensburg.

Alyssa Hagemann

Die gebürtige Amerikanerin fand schon im frühen Alter zum Tanz. 2008 erhielt sie den Talentpreis für Tanz des Theatervereins Fürth, worauf viele Erstplatzierungen in verschiedenen Wettbewerben folgten. 

Ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin absolvierte sie im Ballettförderzentrum Nürnberg e.V., wobei ihr zahlreiche Solistenrollen übertragen wurden.  Im Dehnberger Hoftheater hatte sie mehrere Engagements unter anderem für „La Serva Padrona“ und „Der Glöckner von Notre Dame“. Im Rahmen der Musika Frankonia 2015 tanzte sie bei „Ein Sommernachtstraum-The Faries“ mit. 

Im selben Jahr wirkte sie in der Landpartie Berching mit, in dem sie mit einer Gruppe der Regens-Wagner-Stiftung Holnstein für Menschen mit Behinderung arbeitete, choreographierte und tanzte.

Für den Werbefilm der CSU „Bayern bewegt sich“, welcher im Jahr 2016 beim Münchner Filmfest seine Prämiere feierte choreografierte und tanzte Alyssa.

Seit 2014 ist sie Teil der Tanzkompanie vierArt, wo sie neben Mitbegründerin auch als Choreografin und Tänzerin tätig ist, unter anderem für die Stücke „Nach.tisch“, „GeNetzt“ und „Dreckstück“. Die Kompanie hatte bisher mehrere Auftritte, sowohl national als auch international.

Mari Kohara

Mari Kohara wurde in Kyoto, Japan geboren.

Sie begann ihr Ballettstudium 2003 an der Feel Ballet Schule in Kyoto . Seit 2015 ist sie in der Ausbildung am Ballettförderzentrum Nürnberg e. V. Zurzeit ist sie dort im zweiten Ausbildungsjahr.

Thomas Rohe

Der in Berlin lebende Tänzer hat schon in jungen Jahren mit Jazz-Modern Wettkampftanz begonnen. Seine Ausbildung zum zeitgenössischen Bühnentänzer absolvierte er 2016 bei DANCEWORKS berlin. Schon vor und während seiner Ausbildung arbeitete Thomas als freischaffender Tänzer und Performer mit nationalen und internationalen Künstlern. Unter anderem gewann er mit dem von Simone Wierod choreographierten Duett „WWW“ beim 29. internationalen Wettbewerb für Choreographen den Kritiker Preis. Eingeladen wurden sie damit unter anderem nach Italien, Dänemark und Singapur. 2015 wurde er ausgewählt, beim Eurovision Young Dancers Wettbewerb in Pilsen Deutschland zu vertreten. Durch regelmäßige Workshops mit z.B. Yanis Marshall, Johannes Wieland, Iwanson School, Matan David (Batsheva Ensemble) und Leif Firnhaber (Sidi Larbi) erweitert Thomas stetig seine Kenntnisse. 

Zuletzt war er beim SETanzTheater unter Sebastian Eilers in der Produktion „Frei & Wild“ zu sehen.

Johannes Walter

Der in Nürnberg lebende und arbeitende Tänzer begann seine künstlerische Karriere mit Bboying (Breakdance). Nach einer abgeschlossenen Elektrikerlehre entschied er sich eine Tanzausbildung im Ballettförderzentrum Nürnberg e.V. zu absolvieren, wobei er in zahlreichen Produktionen der Ausbildungsstätte tanzte.

 Schon während seiner Ausbildung begann er ab 2012 - bis heute im Staatstheater Nürnberg in zahlreichen Opern, Operetten und Musicals mit zu wirken, wie z.B. „My fair Lady“, „Im Weißen Rössel“, „Die Zauberflöte“ und „The Rocky Horror Show“. 

Im Dehnberger Hoftheater durfte er des Öfteren als Tänzer auf der Bühne stehen, unter anderem als Teil des Tanzensembles für „Der Glöckner von Notre Dame“. Das Landestheater Niederbayern engagierte ihn 2016 für das Stück „Aida“.

Er fasste 2015 in der freien Tanzszene mit den Kompanien PLAN MEE, SEtanztheater und Maniek Dance Company Fuß. Im selben Jahr begann auch die Zusammenarbeit mit den Akrobaten und Schauspielern der „Halle Ansbach“, wofür noch weitere Produktionen im kommenden Jahr anstehen.

Valerio Porleri

Valerio Porleri wurde 1988 in Italien geboren. Er hat seine Tanzausbildung in der Dance Arts Faculty in Rom begonnen. Er absolvierte seine Tanzausbildung an der Iwanson International School of Contemporary Dance in Deutschland.

Er konnte sein vielseitiges Talent als Tänzer für die Choreografen Jessica Iwanson, Johannes Härtl, Patrick Delcroix, Peter Mika, Carolin Finn, Rosanna Brocanello,

Ilaria Fontana und Valentina Versino unter Beweis stellen. Ebenso tanzte er für Alan Brooks an der Bayrischen Staatsoper in München. Für „Marte Live“ in Italien kreierte er selbst die zwei Tanzstücke „The secret door“ und „La via del samurai“. Seit 2015 ist er Tänzer der Nunzio Impellizzeri Dance Company. 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© all rights by Hubert Hoche

Anrufen